Ich habe mal versprochen, die Geschichte von Dakota aufzuschreiben. Bis jetzt habe ich den Mut dazu nicht aufgebracht. Und Mut brauche ich dazu! Alles noch einmal zu durchleben, wird nicht leicht sein. Erinnerungen sind mitunter bösartig und können wie schlimme Stacheln schmerzen. Wunden werden aufgerissen, die noch nicht einmal ganz verheilt sind. Aber wann soll ich damit anfangen? Ich glaube, manche Dinge heilen nie richtig. Und vielleicht ist es besser, das eine oder andere ruhen zu lassen.

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Inzwischen ist es dem einen oder anderen bereits bekannt, das ich endlich die Geschichte von Dakota in einem Buch zusammengefasst habe.

Leider ist dieses Buch sehr teuer geworden, das liegt aber nicht an mir, sondern daran das die Produktionskosten des Verlages so hoch sind, aufgrund der Bilder die in diesem Buch zu finden sind.

Wer trotzdem Interesse hat, Dakota`s Leben zu lesen, der klicke hier  Dakota

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11.11

 

Bilder... und dieses mal viiiiele von den Babys unter

Welpen ab der 4ten Woche. Die Seite ist groß, und man muss runterscrollen,

unten sind die neuen Bilder

 

 

6.11

 

6.11 Neue Bilder unter "Welpen ab der 4ten Woche

 

1.11  Neue Bilder unter "Welpen ab der 4ten Woche

 

 

 

25.10  Ein paar ganz wenige Fotos von den kleinen Babys unter "Welpen ab der 3ten Woche

 

 

25.10  Neues unter "Abzugeben"

 

 

 

 

 

Haben heute neue Fotos von den Welpen gemacht, versuche ich morgen einzustellen, bis dahin habe ich die "Wolfsfarben Seite aufgeforstet, wer mal reingucken möchte.... Unter Wolfsfarbe und dann Pee-Jay

 

 

6.10  Endlich... FERTIG ! Die Urlaubsbilder sind unter Sehenswert Italien zu sehen!

 

2.10  Neue Fotos von Aslan.. unter Unsere Hunde Aslan 2017...

 

30.9  Noch mal einige Babybilder

 

 

29.9  Neue Bilder von der 5er Bande

Aslan

 

26.9 Erste Bilder von den Babys

 

25.9.  Neues unter Welpen

 

20.9 Neues unter Welpen

 

15.9  Nazar hat ein paar neue Fotos bekommen, die ganz neuen folgen aber noch in Kürze zu

 finden unter " Unsere Hunde Nazar 2017 "

 

Tirana eine Tochter von unserer Chakana

 

 

15.9  Die Welpenentwicklung wurde endlich aufgeforstet R-und T

 

12.9.  

Anja und Uwe mit ihren Hunden  zu Besuch unter Sehenswert "Besuch"

 

 

 

17.7  BonBon unter Sehenswert

 

16.7  In der Welpenentwicklung ist der T Wurf aktualisiert

 

 

 

 

3.7. Unser Sommerfest ist unter "Sehenswert" Sommerfest 2017 zu finden

 

 8.6  Fotos von Aragon unter "Unsere Hunde"

 

6.6.  Ein paar neue Fotos von Pee-Jay genannt Shadow unter "Wolfsfarbe"

 

22.5  Noch ein paar Fotos von Tussy und von Tyra

 

21.5  Ein paar wenige Fotos von Puma

 

Bengasha

 

20.5  Neue Fotos von unserer Chakana unter "Unsere Hunde Chakana 2017"

 

 

19.5

 

 

 Neue Fotos von Grizzly unter Unsere Hunde Grizzly 2017

 

 

16.5  Neue Bilder von Cobra unter "Unsere Hunde Cobra 2017

 

16.5.  Neue Bilder von Aragon unter Unsere Hunde Aragon 2017

 

28.4.

 

 Perceval unter Amore

 

24.4  Trike II unter Sehenswert

 

21.4  Neues unter "Unsere Hunde" C-Jay

 

19.4 Neue Fotos von Aslan unter "Unsere Hunde"

 

 

19.4 Neue Bilder von Shadow und Shaya unter Wolfsfarbe

 

Smokey Joe hat auch neue Bilder bekommen!

 

 

 

17.12.  

Uns... Chakana..... und dadrunter ihre Enkelin....

 

unverkennbar ...oder ?

Solche Gesichter ziehen nur Kana`s  und Cobra`s  :)

 

 

 über die ""silbernen"" möchte ich in Kürze mehr berichten!

 

Auch über die ""Ossis"" möchte ich mal das eine oder andere sagen!

Kommt in Kürze

 

 

 In nächster Zeit wird sich das eine oder andere ändern.

 Ich werde hier berichten. Der Panther bleibt zwar bestehen

 aber wohl unter anderer Führung.

 Ich geh mehr spazieren :-) mit meiner Chakana, Nazar und Lexa!

 

 

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 

Nur aus Liebe
(Autor unbekannt)

 

 

Ein junges Paar hatte den alten Eltern den üblichen kurzen Vorweihnachtsbesuch abgestattet. Diese lebten auf ihrer Farm mit einer kleinen Herde Pferde. Die Farm war Lone Pine Farm genannt worden, wegen der riesigen Kiefer, die den Hügel hinter der Farm krönte. Sie war über die Jahre so etwas wie ein Talisman für den alten Mann und seine Frau geworden und ein Wahrzeichen der Gegend.

Die alten Leute stellten ihre Pferde nicht mehr aus, die Jahre hatten ihren Tribut gefordert. Jedes Jahr verkauften sie ein paar Fohlen, und ihre Pferde waren ihnen Grund zur Freude und Zufriedenheit am Morgen und Ende jeden Tages.

Als die beiden jungen Leute im Aufbruch begriffen waren, traten sie an die Eltern heran. "Warum gebt ihr nicht wenigstens "Das Alte Mädchen" weg? Sie ist euch doch nicht mehr von Nutzen. Es ist Jahre her, dass sie euch Fohlen gebracht hat. Ihr solltet euch von Überflüssigem trennen und sparen wo ihr könnt. Warum also behaltet ihr sie?"

Der alte Mann senkte den Blick, während sein ausgetretener Stiefel über den Stallboden scharrte und sein Arm sich schützend um den Hals des "Alten Mädchens" legte. Er zog sie zu sich heran, um sie sanft hinter den Ohren zu kraulen. Leise antwortete er "Wir behalten sie aus Liebe, nur aus Liebe".

Die jungen Leute wünschten ihren Eltern frohe Weihnachten und fuhren zurück in die Stadt, während sich die Dunkelheit in das Tal stahl.

So kam es, dass wegen des Abschiednehmens niemand bemerkte, dass die Isolierungen der altersschwachen Kabel in dem alten Stall zu schmoren begannen. Niemand sah den ersten Funken fallen. Niemand, außer dem "Alten Mädchen". Innerhalb von Minuten brannte der gesamte Stall lichterloh, und die hungrigen Flammen leckten am Heuboden. Mit einem Aufschrei von Grauen und Verzweiflung rief der alte Mann seiner Frau zu, sie solle Hilfe holen, und rannte zum Stall um die geliebten Pferde zu retten. Aber die Flammen brüllten schon und die lodernde Hitze trieb ihn zurück. Schluchzend sank er zu Boden, hilflos gegen die Wut des Feuers.
Als die Feuerwehr eintraf, waren nur noch qualmende und glimmende Ruinen übrig, und der alte Mann und seine Frau. Sie dankten denen, die ihnen zu Hilfe geeilt waren.
Der alte Mann wandte sich zu seiner Frau, bettete ihr weißes Haupt an seine Schulter und trocknete ihre Tränen unbeholfen mit einem ausgefransten roten Taschentuch. Mit gebrochener Stimme flüsterte er:

"Wir haben viel verloren, aber Gott hat an diesem Weihnachtsabend unser Heim verschont. Lass uns also auf den Hügel zu der alten Kiefer steigen, wo wir schon oft in Zeiten der Verzweiflung Trost gesucht haben. Wir werden auf unser Haus hinunterschauen und Gott danken."

Und so nahm er sie bei der Hand und half ihr den verschneiten Hügel hinauf. Mit dem Handrücken wischte er seine eigenen Tränen fort. Als sie über die kleine Kuppe am Gipfel des Hügels kletterten, schauten sie auf und vor Verwunderung über die unglaubliche Schönheit vor ihnen, verschlug es ihnen den Atem. Es schien, als wäre jeder großartige, strahlende Stern des Himmels in den funkelnden, schneeüberkrusteten Ästen ihrer geliebten Kiefer gefangen, und sie war erleuchtet, wie mit himmlischen Kerzen. Und ganz oben, auf dem obersten Ast, glitzerte ein kristallklarer Halbmond wie gesponnenes Glas, als hätte ein Engel den Baum geschmückt.
Plötzlich entfuhr dem alten Mann ein Aufschrei des Erstaunens und unbeschreiblicher Freude, und er zog seine Frau nach vorne. Dort, unter der Kiefer war ihr Weihnachtsgeschenk. Nahe dem Stamm des Baumes, um das "Alte Mädchen" herum gebettet, war die gesamte Herde in Sicherheit.

Bei der ersten Ahnung von Rauch hatte sie die Stalltür mit der Nase aufgestoßen und die Pferde hindurchgeführt. Mit großer Würde, ohne sich umzuschauen, hatte sie sicher ihre Herde durch den Schnee den Hügel hinauf geleitet. Die Fohlen fürchteten sich und jagten umher. Die nervösen Jährlinge schauten zurück auf die krachenden, hungrigen Flammen, sie kniffen ihre Schweife ein, leckten sich über die Lippen und hüpften wie Kaninchen. Die Stuten drängten sich unruhig an das "Alte Mädchen", als sie sie ruhig den Hügel hinauf in die Sicherheit unter die Kiefer führte. Und nun lag sie zwischen ihnen und schaute in die Gesichter derer, die sie liebte.
Ihr Körper war mit den Jahren gebrechlich geworden, aber ihre goldenen Augen waren voller Hingabe, als sie ihr Geschenk machte.
Aus Liebe, nur aus Liebe.
 

 

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

Das hier hat Nicole mir geschickt und ich finde es toll, also aus keinem aktuellen Anlass, sondern einfach nur zum schmunzeln, ein schönes, sonniges  Wochenende wünschen wir euch.

 

Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle.
Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund,- Mischlings, Doggen- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten
Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass
ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn
ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig
in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine
kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört
Euch!

Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der
mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der
Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner
dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.

Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in
die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft
verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein
ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes
aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kot-Tüten
bei sich tragen.

Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln
wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten
ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne
zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute
mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Ist er
nicht herrlich, unser Rhein, oder die Ruhr? Man kann sich an seinen Ufern so wunderbar
erholen. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder
mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt?
Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja
am Rhein ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie
entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an
Euren Grillresten ersticken soll!

Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit
unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame
ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo
zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört
Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem
Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am
Wegesrand ins Platz lege, damit eine Riesengruppe laut klappernder Nordic
Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht "Danke"
sagen. Niemand muss "Danke" zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!

Liebe Mitmenschen, ich habe meinen Hund ausgebildet und ihm Gehorsam
beigebracht, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein
Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert.

Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche
Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.

Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu
erwarten!

Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen!
Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen.
Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn
ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht
übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken.
Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!

Danke!


 

Silberne Schäferhunde